Dienstag, 19. Juli 2016

Sneem in Irland - Am Ring of Kerry

Sommer, Sonne, Urlaub.... wohin?
Kurz entschlossen hat es uns für 1 Woche nach Irland getrieben. Anfang Juni ging der Flieger zum Flughafen Kerry. Sneem war unser Ziel. Der Leihwagen ab Flughafen, war bereits von Deutschland aus gebucht.
Sneem ist ein kleiner beschaulicher Ort  direkt am Ring of Kerry.

Der Ort liegt an der Flussmündung des Sneem-Rivers. 
Beeindruckend ist die Brücke, 
die den Süd- und Nordteil des Städtchens verbindet.

Die Flussmündung unterliegt Ebbe und Flut 
und so zeigte sich je nach Gezeiten ein unterschiedliches Landschaftsbild:


 





Es war unser erster Urlaub in Irland und mit Linksverkehr. Das Linksfahren an sich wäre wohl nicht das Problem gewesen. Aber am Ring of Kerry sind die Straßen sehr eng. Das Fahren war sehr anstrengend und so machten wir nur sehr kurze Ausflüge von Sneem aus. Trotzdem hatten wir viel zu sehen. Für eine Woche kann man die Zeit rings um Sneem ganz gut verbringen. Unser Häuschen lag ca. 5 Minuten vom Städtchen entfernt.
Die Landschaft in Irland ist wirklich wunderschön.

Derrynane bay Caherdaniel
Alter Friedhof Caherdaniel
Über die Küstenstraße Richtung Waterville

Waterville

Kirche von Waterville

Unterwegs auf kleinen Wanderungen rund um Sneem








Blick auf Sneem
 Und was in jedem Fall zu Irland dazugehört sind die Schafe und ihre Lämmer :)



Ladies View Killarney National Park

Überall blühten die Rhododendren und Fuchsien. Das Wetter war herrlich. Mit einem kleineren Auto wären uns die Straßen vll. nicht so eng vorgekommen. Wir wollten einen Automatik Wagen und bekamen ein kostenloses Upgrade auf einen SUV. Ein Mini wäre uns lieber gewesen. Ein Seitenspiegel musste dran glauben, weil links die Mauer kam und rechts der Bus. 
Wo 100 oder 80 kmh als Geschwindigkeitsbegrenzung steht, haben wir uns echt gefragt, wie man die dort überhaupt fahren kann. Wenn Slow auf der Straße steht, heißt das wirklich runter vom Gas und bei uncomming traffic on the middle of the road ist es wirklich eng :)


Freitag, 10. Juni 2016

Ein Kurztrip nach Baden bei Wien in Österreich vom 20.-22.05.16

Mit dem Flieger ging es Freitag Morgens von Düsseldorf Richtung Wien. 

Unser Hotel war in Baden bei Wien. Ein nettes Kur-Städtchen. Bei bestem Wetter ließen wir es ruhig angehen. Nach einer guten Melange in einem kleinen Cafe und einem leckeren Stückchen Torte ging es ins Badener Rosarium
Ein großer Park mit wunderschönen Rosen, in dem man kostenlos spazieren gehen kann.

Lustig fanden wir die schwimmenden Gartenstühle:

Für die Rosenblüte waren wir ca. 2 Wochen zu früh. Vieles stand in Knospe. Jetzt dürfte es dort gut duften und blühen.

Wir sind dann noch ein wenig durchs Städtchen geschlendert. Auf dem Marktplatz in Baden steht der Ferdinandbrunnen mit Pestsäule. Ein imposantes Denkmal, das den Blick auf sich zieht.

Weil wir am nächsten Tag nach Wien rein wollten, schauten wir noch am Bahnhof vorbei und informierten uns über die öffentlichen Verkehrsmittel. 

Die Straßenbahn war näher dran und so fuhren wir Samstag morgen mit der Tram von Baden nach Wien.

Straßenbahn bin ich schon ewig nicht mehr gefahren und die Stunde Fahrt kam uns gar nicht so lange vor. Wien ist wirklich überwältigend, was die alten Gebäude betrifft. Man weiß gar nicht, wo man zuerst anfangen soll. Da wir schon einmal vor vielen Jahren dort waren, haben wir uns diesmal treiben lassen. Stephansdom, Hofburg, Karlskirche und eine Rundfahrt mit der Vienna Ring Tram haben wir geschafft :) Danach waren wir geschafft. 
























Am nächsten Tag ging es dann schon wieder nach Hause. Leider funktionierte das Einchecken am Cat City Airport train nicht und die Schließfächer im Bahnhof waren defekt oder besetzt. Also hatten wir unseren Koffer im Schlepptau. So saßen wir noch ein bißchen mit Gepäck im Biergarten unter einer riesigen Kastanie im Cafe. Zurück am Cat erfuhren wir, dass der Zug ausfiel. Ärgerlich, die Karten waren schon gekauft, Also musste eine Alternative her. Erfreulicher Weise werden uns die Preise für die Fahrkarten erstattet.

Fotos von Innen von der Karlskirche und vom Stephansdom habe ich auch gemacht aber noch keine Genehmigung zur Veröffentlichung.
In der Karlskirche kann man mit einem Aufzug bis nach ganz oben fahren und dann noch über ein Gerüst auf eine Plattform in die Kuppel. Dort hat man dann einen guten Ausblick über die Dächer von Wien.

Uns hat das Wochenende sehr gut gefallen! An dieser Stelle sage ich einfach mal Danke an die Menschen, die uns diese wunderschönen Tage ermöglicht haben! Es war toll! Und auch Danke für den schönen Abend beim Italiener!